<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/">
    <title>Co &amp; Bi Redakteurin Gabi Wild in Berlin</title>
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>GabiInBerlin</dc:publisher>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    <dc:date>2005-07-25T10:59:43Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/858408/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/858384/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/838858/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/836261/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/829279/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/821317/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/816472/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/805277/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/796945/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/791433/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/787711/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/781599/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/769622/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/763137/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://cobiberlin.twoday.net/stories/743612/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/icon.gif">
    <title>Co &amp; Bi Redakteurin Gabi Wild in Berlin</title>
    <url>http://twoday.net/static/icon.gif</url>
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/858408/">
    <title>UND ZUR&amp;Uuml;CK</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/858408/</link>
    <description>und zur&amp;uuml;ck wohin&lt;br /&gt;
das frage ich, das frage ich irgendwann zwischen klatschenden Menschen, die sich drehen und wenden, die Purzelb&amp;auml;ume schlagen zu russischen Kl&amp;auml;ngen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zur&amp;uuml;ck, was dann&lt;br /&gt;
frage ich zwischen indischem Essen und billigem Mojito in einem Lokal, dessen Boden mit Ostseesand bedeckt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zur&amp;uuml;ck, wer wei&amp;szlig;&lt;br /&gt;
sage ich in meiner Lieblingsbar, in der es m&amp;ouml;glich ist den Stuhl, auf dem der Sitznachbar sitzt wegzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zur&amp;uuml;ck, wie schmeckt&lt;br /&gt;
wohl der D&amp;ouml;ner bei uns, denke ich und genie&amp;szlig;e den letzten Bisssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zur&amp;uuml;ck, wie&lt;br /&gt;
wohnt es sich in Tirol, wo es nicht in jedem Hinterhof etwas zu entdecken gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zur&amp;uuml;ck, zu wem&lt;br /&gt;
das wei&amp;szlig; ich und ich wei&amp;szlig;</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-25T10:59:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/858384/">
    <title>GabianderOstsee</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/858384/</link>
    <description>Berlin verlassen, dem Sowjetischen Denkmal in Erkner einen Gru&amp;szlig; zumurmeln, zur&amp;uuml;ck lehnen und R&amp;uuml;ckenwind. Sanft gefahren werden bis ans Meer.&lt;br /&gt;
Zinnowitz - die Ostsee. &lt;br /&gt;
Stehen und staunen - &lt;br /&gt;
im feinen Sand liegen, die Augen schlie&amp;szlig;en, wieder &amp;ouml;ffnen und oben ziehen die Wolken vor&amp;uuml;ber, lassen kleine Sonnenstrahlen durch, Wind umh&amp;uuml;llt den K&amp;ouml;rper. &lt;br /&gt;
Am Strandkorb lehnen, s&amp;uuml;&amp;szlig;en Wein im Mund, einsam blinkt ein Leuchtturm.&lt;br /&gt;
Als Randfigur in der K&amp;uuml;nstler-WG wohnen, am wei&amp;szlig;en Teppich auf der Veranda den Regentag verbringen.&lt;br /&gt;
Schilf, &amp;uuml;berall Schilf spazieren, sich die Kleider vom Leib rei&amp;szlig;en wollen und nackt baden.&lt;br /&gt;
Und genie&amp;szlig;en, weit weg sein, auf der Insel, sich fragen ob man dort vorw&amp;auml;rts oder r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICH &lt;br /&gt;
gehe vorw&amp;auml;rts.</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-25T10:51:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/838858/">
    <title>Tr&amp;auml;ume</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/838858/</link>
    <description>Am Stadtstrand liegen, auf den nackten F&amp;uuml;&amp;szlig;en den Sand sp&amp;uuml;ren. Daneben die Spree und auf der Spree, das Badeschiff. Im Spree - Badeschiff planschen und &amp;uuml;ber ein Inn - Badeschiff  nachdenken, dass es nie geben wird.  Schnell ein Konzept konstruieren, schnell ein Traum-Inn-Badeschiff bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grillglocke &amp;uuml;ber dem Park sehen und die chillenden Menschen und &amp;uuml;ber einen Park in Innsbruck nachdenken, in dem so etwas nicht m&amp;ouml;glich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehmut sp&amp;uuml;ren, Augen schlie&amp;szlig;en und Tarzan vor mir sehen, wie er mir einen fetten Kuss auf die Hand dr&amp;uuml;ckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ein Abschiedskuss?</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-15T11:32:59Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/836261/">
    <title>&quot;Das ist ...?&quot;</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/836261/</link>
    <description>Irgendwann war es dann doch nur mehr die eine Frage, die uns zwei &amp;Ouml;sis interessiert hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Was macht a Nackater im Mudd Club?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &quot;Du, da kommt einer nackt...&quot; zuerst noch gelassen reagieren, da sich vorerst nur ein schmaler Oberk&amp;ouml;rper pr&amp;auml;sentiert. Doch dann, tats&amp;auml;chlich, ein nackter Mann steht an der Bar, als ob nichts w&amp;auml;re und bestellt sich einen Cocktail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minutenlanges ungl&amp;auml;ubiges Starren zuerst auf ihn, dann auf die anderen Menschen, die entweder noch nicht so genau hingeguckt haben, oder es ganz normal finden, dass hier mal a Nackater in den Mudd Club spaziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch versuchen, ganz berlinerisch und cool zu sein und einfach weitertanzen, als ob nichts w&amp;auml;re...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hin und wieder huscht der Nackate bei uns vorbei, geht zur Bar und l&amp;auml;sst sich dann wieder auf einer Bank nieder und starrt unbeteiligt in die Menge.&lt;br /&gt;
Doch das unbeschwerte Tanzen klappt nicht mehr, also mal zur Bar und ein Bier kaufen und schon ist auch der Nackate wieder da. In der Aufregung das Bier viel zu schnell runter kippen, mit verstohlenen Blicken auf den nackten Mann, braungebrannt, sehr d&amp;uuml;nn, sehr schmal, eigentlich nicht ganz unbekleidet, ein modisches Glitzerband h&amp;auml;ngt l&amp;auml;ssig um seine H&amp;uuml;ften. Klar, denke ich, er muss doch sein Portemonnaie irgendwo fest machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder minutenlanges fassungsloses Starren auf den Nackaten, als er sich sein Portemonnaie in den Haaren unter seinen dichten Str&amp;auml;hnen fest macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile haben ein paar andere Leute (wahrscheinlich auch Ausl&amp;auml;nder) von ihm Notitz genommen und kichern, die Berliner tanzen unbeirrt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das ist verr&amp;uuml;ckt...!&quot; m&amp;ouml;chte man sagen oder&lt;br /&gt;
&quot;Das ist Berlin!&quot;</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-14T10:20:07Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/829279/">
    <title>Stralauer Allee, Ich</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/829279/</link>
    <description>lechts und rinks kommen autos&lt;br /&gt;
jede menge autos&lt;br /&gt;
die stinken die hupen hinter mir und vor mir&lt;br /&gt;
ich steh mitten drin  da wo nur ich platz habe dort wo ich bleiben muss  dort wo ich warten muss  wo ich mich nicht wegtraue&lt;br /&gt;
denn wenn die blechlawine stehen bleibt&lt;br /&gt;
nur ganz kurz&lt;br /&gt;
dann kommen sie&lt;br /&gt;
die radfahrer die mir gegen&amp;uuml;ber lauern die&lt;br /&gt;
mir in den r&amp;uuml;cken fallen wollen &lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
ich was mache ich?&lt;br /&gt;
ich sollte mehr schlafen und jetzt aber schnell &lt;br /&gt;
sonst bleibe ich den ganzen Abend auf der Insel  die vielleicht &lt;br /&gt;
f&amp;uuml;r mich bestimmt&lt;br /&gt;
aber noch nicht &lt;br /&gt;
aber doch nicht&lt;br /&gt;
aber doch noch nicht...</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-11T13:29:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/821317/">
    <title>Orient Lounge</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/821317/</link>
    <description>Wie so oft in Berlin, lockt der zweite Stock eines Lokals viel mehr, als das Erdgeschoss. Also etwas wagen und an mampfenden, quatschenden Leuten vorbei und hinauf. Oben sieht alles ganz anders aus und eine SchickiMicki begr&amp;uuml;&amp;szlig;t uns am Eingang. &quot;Wieviele Leute seid ihr denn...&quot; Wir schauen uns an, sie sieht uns an...also z&amp;auml;hlen wir brav durch und sagen: &quot;Drei&quot;. Sie m&amp;uuml;sse uns n&amp;auml;mlich anmelden und sie m&amp;uuml;sse wissen ob noch jemand kommt. &quot;Hm, naja, das wissen wir jetzt noch nicht, vielleicht...!&quot; &quot;Also kommt jetzt noch jemand, oder nicht?&quot; fragt sie genervt und zwingt uns zum &quot;Nein&quot;, also weiter, &quot;Folgt mir bitte&quot; und wir folgen. Vorbei an runden Tischen mit vorgezogenen Vorh&amp;auml;ngen und &quot;Reserviert&quot; Schildchen, geleitet uns die Kurzr&amp;ouml;ckige in einen gro&amp;szlig;en Raum, wo wir uns zu weiteren 20 Wasserpfeife rauchenden Leuten dazu quetschen sollten. Wir testen kurz die niederen Hocker, dann wollen wir abhauen. Das entgeht der Schicken nat&amp;uuml;rlich nicht...also melden wir uns ab und fliehen unter ihrem irritierten Blick.</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-07T10:52:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/816472/">
    <title>www.live8live.com</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/816472/</link>
    <description>Friedrichsstra&amp;szlig;e, die U-Bahn ist voll, Unter den Linden anstehen um &amp;uuml;berhaupt auf die Stra&amp;szlig;e zu kommen, Brandenburger Tor, von weitem ruft Campino. &lt;br /&gt;
Stra&amp;szlig;e des 17. Junis, immer weiter Richtung Siegess&amp;auml;ule und immer sch&amp;ouml;n mitschreien: &quot;Sie haben uns...&quot; ausweichen in den Tiergarten, weil Verstopfung &quot;ein Denkmal gebaut...&quot; Weiter vorbei an zig Leinw&amp;auml;nden, von denen Xavier Naidoo zeitversetzt s&amp;auml;uselt, rein ins Gedr&amp;auml;nge, einen kurzen Blick auf die B&amp;uuml;hne erhaschen. &lt;br /&gt;
Wegen einer guten Sache sind wir da, nicht alle, denn in der Menge wird man hin und her geschupfst und he du Trampel wird geschrieen und nein, hier gehts nicht durch.&lt;br /&gt;
Also einfach in den Tiergarten setzen zu den grillenden T&amp;uuml;rken und chillenden Punks und sich mit einer Leinwand begn&amp;uuml;gen und dann in Ruhe &amp;uuml;ber die nachdenken, die nichts haben und die, die alles haben und es gar nicht so genau wissen...</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-05T12:59:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/805277/">
    <title>Vertikal, vor und r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/805277/</link>
    <description>Mit dem Rad quer durch zur Sonnenallee. Warschauer Stra&amp;szlig;e, Friedrichshain, East Side Gallery, Oberbaumbr&amp;uuml;cke und schon ist man in Kreuzberg, Schlesisches Tor, vom Schleusenufer winkt Heinz Minki, aber weiter. Eine Briese indisches Essen erhascht die Nase, doch keine Zeit, weiter, sich ducken, weil pl&amp;ouml;tzlich sind &amp;uuml;berall bunte Luftballons, die einen in den Bann  der Eisdiele mit dem selbstgemachten Eis (Schoko Chili) zerren wollen, aber stehen bleiben verboten, am ehemals besetzten Haus vorbei und mit Schwung durch den G&amp;ouml;rlitzer Park,  bei den Trommlern im Park kurz Luft holen --&lt;br /&gt;
Und fortsetzen, dem Ziel entgegen radeln, es winkt schon die Trauerweide vom Maybachufer, flott &amp;uuml;ber den Landwehrkanal und in die Pannierstra&amp;szlig;e, Neuk&amp;ouml;lln und das Ziel ist nahe, die vielbeschriebene, verfilmte Sonnenallee.&lt;br /&gt;
Und irgendwann nachts alles r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts, der Landwehrkanal, der G&amp;ouml;rlitzer Park, die Eisdiele, der Inder und erst auf der Oberbaumbr&amp;uuml;cke verschnaufen, dem Fernsehturm beim Blinken zuschauen und den riesigen UNIVERSAL Lettern langsam entgegen gehen.</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-30T10:38:28Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/796945/">
    <title>F&amp;uuml;r Ch.</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/796945/</link>
    <description>Als ich dich das letzte Mal gesehen habe, leuchteten deine Augen. Wasserblau. Sie leuchteten nicht f&amp;uuml;r mich, sie war es, die sich im Schein deiner Augen spiegelte. Ich sah es und grinste in mich hinein, weil du es nicht offen zugeben wolltest, dass du sie liebst. &lt;br /&gt;
Jetzt sind sie geschlossen, deine Augen. Warum musste es erl&amp;ouml;schen, dein Leuchten? Aber sei dir sicher, du hast es jemandem geschenkt, nicht nur ihr, auch mir und ich vergesse es nicht!</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-27T12:34:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/791433/">
    <title>Hei&amp;szlig;</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/791433/</link>
    <description>einfach nur hei&amp;szlig; ist es und alles flimmert und flirrt und in der Nacht h&amp;ouml;rt man eigenartige Ger&amp;auml;usche, nicht von dieser Welt. Wir, nicht Hitze resistenten Leute schleichen auf dem Asphalt umher, versuchen es erst gar nicht &amp;uuml;ber die gerade noch gr&amp;uuml;ne Ampel zu kommen, gehen dann aber doch bei rot, denn es ist zu hei&amp;szlig; um kurz stehen zu bleiben. Hier ist es hei&amp;szlig;, in Granada noch hei&amp;szlig;er, wie ich in der S-Bahn erfahre, gl&amp;uuml;hend hei&amp;szlig;, noch weniger kann  man nicht anziehen, denke ich manchmal, wenn ich es schaffe den Kopf zu heben und auf andere zu schauen.&lt;br /&gt;
Warten bis der Abend kommt und dann irgendwo hin, egal wohin eigentlich, die Musik suchen, den Sommer feiern, sich am n&amp;auml;chsten Tag von der Hitze wecken lassen.</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-24T13:08:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/787711/">
    <title>Sich frei f&amp;uuml;hlen</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/787711/</link>
    <description>am Oststrand, Sand unter den nackten F&amp;uuml;&amp;szlig;en sp&amp;uuml;ren, eine Sandburg bauen, die Sonne neben dem Fernsehturm untergehen sehen und der Fernsehturm ist wie so oft der einzige, der mich daran erinnert, dass ich hier in einer Stadt bin und nicht irgendwo am Meer, am Strand, noch weiter weg, im Niemandsland.&lt;br /&gt;
Aber der Fernsehturm ist mir freundlich gesinnt, er tanzt mit, wippt zu den Raggae Kl&amp;auml;ngen, wiegt sich mit uns hin und her.&lt;br /&gt;
Und weiter wollen wir, auf die Modersohnbr&amp;uuml;cke und der Fernsehturm tanzt Polka mit uns und pl&amp;ouml;tzlich wird es um ihn herum dunkel und es beginnt zu blitzen und die Leute johlen, sogar ein Gewitter ist in Berlin ein Event.&lt;br /&gt;
Und irgendwann wirkt es so, als h&amp;auml;tten wir uns auf der Br&amp;uuml;cke zusammen gefunden um das Gewitter gemeinsam anschauen zu k&amp;ouml;nnen und niemand geht heim und die Band spielt weiter, bis die fetten Regentropfen kommen und uns nach Hause sp&amp;uuml;len und mich an mein Fenster, von dem aus ich dem Fernsehturm zuwinke.</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-23T10:45:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/781599/">
    <title>Vermissen</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/781599/</link>
    <description>werde ich sie, die Abende in der VOLKSB&amp;Uuml;HNE. Die Spielsaision nur mehr ein paar Tage, nur mehr ein paar Tage Zeit um ganz locker ins Theater zu gehen, ein Bier in der Tasche, keinen Stress zu haben, weil ich noch schnell zur Toilette muss, denn hier kann ich jederzeit raus und rein. Nur mehr ein paar Tage Gelegenheit um in der ersten Reihe zu sitzen und von einem Gorilla mit Popcorns beworfen zu werden. Nur mehr wenige Stunden, in denen ich zuschauen kann, wie Theater infrage gestellt wird, wie man sich von festen Formen verabschiedet, wie eine Frau in einem Schrank sitzt und 10 min nur schreit, wie sich eine andere Schauspielerin st&amp;auml;ndig mit Wasser begie&amp;szlig;t und sich auf der B&amp;uuml;hne umzieht, wie zwei nackte M&amp;auml;nner, die Sterne darstellen &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne rennen.&lt;br /&gt;
Einmal werd ichs noch schaffen hinzugehen und dem Corrupter of words zu lauschen, um ein Theater, frei von allen Konventionen zu sehen. &lt;br /&gt;
Vermissen werde ich das und schon bald viel mehr...</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-21T10:49:58Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/769622/">
    <title>Erstickungsgefahr</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/769622/</link>
    <description>Sie kommen, sind eigentlich schon immer da gewesen, waren nie wirklich weg. Sie sind schw&amp;auml;rmende Schw&amp;auml;rme, die sich wie Insekten in und um die Hackeschen H&amp;ouml;fe verteilen und an jedem Schaufenster kleben bleiben, sodass man selber nicht mehr ungest&amp;ouml;rt seine Wege gehen kann und in ihren Gedanken &quot;der unfreundliche Berliner&quot; ist, st&amp;auml;ndig in Eile, sich durchboxend ohne ein Wort der Entschuldigung. Derweil sind es sie, die st&amp;ouml;ren, die in der S-Bahn, in der U-Bahn, in der Stra&amp;szlig;enbahn nur &amp;uuml;ber eines reden k&amp;ouml;nnen: &amp;uuml;ber den Preis, &amp;uuml;ber das Schn&amp;auml;ppchen, &amp;uuml;ber den KAUFHOF, &amp;uuml;ber das KAUFLAND. Die Touristen, die in Berlin ein riesiges Einkaufszentrum sehen, in dem sie einen Stau an der Kasse verursachen und die Stadt verstopfen, sodass sie nicht mehr atmen kann.</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-16T11:01:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/763137/">
    <title>Nassgrau</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/763137/</link>
    <description>Grau und versteinert konnte man sie in den letzten Tagen &amp;uuml;berall sehen. In der S-Bahn, im Supermarkt, auf der Stra&amp;szlig;e. Die Halbtoten. Mit m&amp;uuml;den Gesichtern schleppten sie sich durch die Stadt. Unfreundlich reagierten sie auf jede Kleinigkeit, die ihr vor sich hin d&amp;auml;mmern st&amp;ouml;rte. Am Tag litten alle, die N&amp;auml;chte waren auszuhalten. In der Nacht war das grau des Himmels nicht zu sehen und nach ein wenig Seelenalkohol die N&amp;auml;sse nicht zu sp&amp;uuml;ren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch heute reflektiert sich die Sonne in der Kuppel des Fernsehturms und langsam sind sie aufgewacht und alle haben ihre Sandalen angezogen und ihre kurzen R&amp;ouml;cke und Hosen und bev&amp;ouml;lkern die Stadt.  Manche r&amp;auml;keln sich noch misstrauisch und reiben sich die Augen, ob es wirklich Sommer wird?</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-14T11:22:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/stories/743612/">
    <title>Jannowitzbr&amp;uuml;cke</title> 
    <link>http://cobiberlin.twoday.net/stories/743612/</link>
    <description>12 Uhr mittag, ich passiere in der S-Bahn sitzend (wie eigentlich jeden Tag) die  Station JANNOWITZBR&amp;Uuml;CKE. Schnell auf die linke Seite zur Spree GUCKEN und die absto&amp;szlig;enden Hochh&amp;auml;user und die ewige Baustelle auf der rechten Seite ignorieren. Froh sein hier nicht aussteigen zu m&amp;uuml;ssen, obwohl die Liegest&amp;uuml;hle an der Spree von weitem verf&amp;uuml;hrerisch hin&amp;uuml;ber blinken, aber die  riesigen Hochh&amp;auml;user lassen mich fr&amp;ouml;steln und ich bleib sitzen.&lt;br /&gt;
23 Uhr abends und ich steige an der JANNOWITZBR&amp;Uuml;CKE aus, der Grund daf&amp;uuml;r...eine Party. Also wiederwillig aber in Vorfreude auf die Party aussteigen und an der dunklen Spree entlang LAUFEN, zur Party.&lt;br /&gt;
4 Uhr fr&amp;uuml;h, mit schweren Beinen die Treppen zur S-Bahn Station JANNOWITZBR&amp;Uuml;CKE hinauf schleichen, am &quot;Sweet Choclate&quot; vorbei, einem Club f&amp;uuml;r die Schicken, den man nur an der JANNOWITZBR&amp;Uuml;CKE erwartet. Auf der Bank sitzen und auf die S-Bahn warten, bis pl&amp;ouml;tzlich...ein als Vampiere verkleidetes P&amp;auml;rchen an mir vorbei spaziert und bevor ich noch denken kann, dass so etwas nur an der JANNOWITZBR&amp;Uuml;CKE passiert kommt eine  Gruppe von Transvestiten an, M&amp;auml;nner mit Frauenfrisuren, hohen Stiefeln und knappen R&amp;ouml;cken, sie lachen und posieren und fotographieren sich und ich befinde mich mitten drin. Also schnell in die S-Bahn, die endlich kommt und drin sitzen nur kiffende M&amp;auml;nner, zumindest glaube ich das, denn die Graswolke, die mir entgegen kommt haut mich fast um, nebelt mich ein...tr&amp;auml;gt mich nach Hause.&lt;br /&gt;
10 Uhr viel zu fr&amp;uuml;h und ich passiere die JANNOWITZBR&amp;Uuml;CKE. Ein PENNER steigt ein und bittet um Aufmerksamkeit: &quot;Liebe Leute, ich m&amp;ouml;chte ein Gedicht vortragen, warum ich heute hier stehen muss und nicht zur Arbeit gehen kann..&quot; Meine Spende hat er sicher, wer sich der Lyrik zuwendet, der wirds  irgendwann besser  haben...denke ich schl&amp;auml;frig und starre in die Spree.</description>
    <dc:creator>GabiInBerlin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 GabiInBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-06T12:38:41Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://cobiberlin.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://cobiberlin.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
